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Worauf achten bei Fertility Check und Fruchtbarkeit?

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Worauf achten bei Fertility Check und Fruchtbarkeit?

Bei einem Fertility Check geht es primär um die reproduktive Gesundheit. Wichtige Biomarker sind Hormone wie AMH (Anti-Müller-Hormon), FSH, LH, Östradiol, Progesteron und bei Männern Testosteron sowie Spermiogramm-Parameter. Auch Schilddrüsenwerte (TSH, fT3, fT4) und Vitamin D spielen eine Rolle. MyBody-X bietet DNA-Tests an, die auf genetische Varianten in Genen wie FSHB, ESR1 oder MTHFR hinweisen können – diese haben jedoch meist nur kleine Effekte und ersetzen keine klinische Diagnostik. Die Evidenz für einzelne SNPs ist oft schwach (GWAS oder mechanistisch). Wichtiger sind Lebensstilfaktoren: Ernährung, Stress, Schlaf, Rauchen, Alkohol und Zyklus-Tracking. Ein Fertility Check sollte immer ärztlich begleitet werden, besonders bei Kinderwunsch über 35 oder bekannten Zyklusstörungen. Cave: Home-Tests für Fruchtbarkeit sind oft ungenau und nicht standardisiert. Fazit: Kombination aus ärztlicher Untersuchung, Basislabor und gezielter Lebensstiloptimierung ist sinnvoll. Die DNA kann ergänzende Hinweise geben, aber keine Diagnosen.

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