Die Frage nach häufigen Fehlern bei der Ernährung unter Abnehmspritzen (GLP-1-Agonisten wie Semaglutid) ist klinisch relevant, aber der bereitgestellte Kontext enthält keine spezifischen Informationen dazu. Die vorhandenen DNA- und Biomarker-Fragmente (CRP, HFE, PPARG, ACTN3, FTO) beziehen sich auf andere Themen und liefern keine direkte Evidenz für Ernährungsfehler unter GLP-1-Therapie. Basierend auf allgemeinem medizinischem Wissen sind typische Fehler: 1) Fortsetzung einer fettreichen, stark verarbeiteten Kost, die Übelkeit und Erbrechen verstärkt. 2) Zu geringe Proteinzufuhr, was Muskelabbau begünstigt. 3) Unzureichende Flüssigkeitsaufnahme, da Appetitminderung oft auch Durstgefühl reduziert. 4) Absetzen der Spritze ohne langsame Dosisreduktion, was Heißhungerattacken und Gewichtszunahme provoziert. 5) Erwartung, dass die Spritze allein ohne Kaloriendefizit wirkt. 6) Ignorieren von Nebenwirkungen wie Gastroparese-Symptomen. Die Evidenz hierfür stammt aus klinischer Praxis und Leitlinien, nicht aus dem gegebenen Kontext. Daher wird die Evidenz als 'practice' eingestuft. Wichtig: Jede Ernährungsumstellung sollte ärztlich begleitet werden, insbesondere bei Vormedikation mit GLP-1-Agonisten.
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