MyBody-X bietet keine direkte DNA-Analyse von Schlafgenen wie CLOCK oder PER. Die Plattform nutzt jedoch Wearable-Daten (z. B. Smartwatch), um Schlafmuster zu erfassen und mit Trainingsdaten zu verknüpfen. Das ermöglicht eine individuelle Korrelation zwischen Bewegung, Schlafqualität und Erholung. Studien zeigen, dass moderates Ausdauertraining die Schlafeffizienz verbessern kann, während intensives Training kurz vor dem Schlafengehen bei manchen Menschen einschlafstörend wirkt. MyBody-X kann hier als Tracking-Tool dienen, aber nicht als genetische Ursachenanalyse. Die Evidenz für genetische Schlaf-Chronotyp-Tests ist schwach (kleine Effektstärken, limitierte Ancestry-Daten). Praktisch ist die Verhaltensbeobachtung über Wearables derzeit zuverlässiger. Hinweis: Bei anhaltenden Schlafproblemen sollte ein Arzt konsultiert werden, da MyBody-X keine klinische Diagnostik ersetzt.
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