Bei Fertilitäts- und Longevity-Checks ist kritische Differenzierung nötig. Für die Fruchtbarkeit: Hormon-Selbsttests (z. B. Östradiol, Progesteron, AMH) per Fingerpieks haben oft variable Genauigkeit und unterliegen starken zyklischen Schwankungen – Einzelmessungen können irreführen. Klinische Abklärung (Arzt, ggf. Ultraschall, LH/FSH-Bluttest) ist überlegen. Für Longevity: DNA-basierte polygene Scores (z. B. MyLife, DNA Longevity Test) erklären nur kleine Varianzanteile, haben geringe prädiktive Kraft und sind für Kinder nicht validiert (pädiatrische Leitlinien raten ab). Kalorienrestriktion und Intervallfasten zeigen positive Effekte auf Glukose, Lipide, Entzündung, aber Marker wie mTOR, AMPK sind nicht routinemäßig messbar. Evidenz: human-moderate bis mechanistisch. Caveat: Lifestyle dominiert, keine personalisierte Verschreibung aus DNA allein. Quellen: PMC12469539, myfoodx.com.
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