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was wird beim check-up ab 50 gemacht — was kann man selbst tun?

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was wird beim check-up ab 50 gemacht — was kann man selbst tun?

Der Gesundheits-Check-up ab 50 (gesetzlich alle 3 Jahre ab 35, ab 50 oft jährlich) umfasst: Blutdruckmessung, Blutuntersuchung (großes Blutbild, Cholesterin, Blutzucker, Nierenwerte), Urintest, sowie Krebsfrüherkennung (Darmspiegelung ab 50, Mammographie ab 50–69, Hautkrebs-Screening ab 35, Prostatauntersuchung ab 45). Hinzu kommt eine ärztliche Beratung zu Impfungen, Bewegung und Ernährung. Selbst kann man viel tun: regelmäßige Bewegung (mind. 150 min/Woche moderat), ausgewogene Ernährung (viel Gemüse, Vollkorn, wenig Zucker, gesunde Fette), Gewichtskontrolle, Nikotinverzicht, moderater Alkoholkonsum, ausreichend Schlaf und Stressmanagement. Direkt-zu-Verbraucher-Tests (z. B. DNA- oder Mikrobiom-Tests) können ergänzende Einblicke geben, ersetzen aber nicht den ärztlichen Check-up. Die Evidenz für den Nutzen des Check-ups ist gut belegt (z. B. Senkung kardiovaskulärer Risiken), jedoch ist die individuelle Effektstärke moderat. Wichtig: Auffällige Befunde immer mit einem Arzt abklären.

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