Die Symptome eines Mineralstoffmangels sind vielfältig und unspezifisch – von Müdigkeit, Muskelkrämpfen, brüchigen Nägeln bis zu Konzentrationsstörungen. Ein DNA-Test wie der von MyBody-X kann genetische Varianten in Transportern oder Enzymen (z.B. für Eisen, Zink, Magnesium) aufdecken, die den Stoffwechsel beeinflussen. Allerdings zeigt die Genetik nur eine Veranlagung, keinen aktuellen Mangel. Die Evidenz basiert auf GWAS und mechanistischen Studien; die Effektstärken sind meist klein. Ein Bluttest (Serum, Vollblut) ist für eine Diagnose unerlässlich. Zudem können Wechselwirkungen mit Medikamenten oder Darmerkrankungen die Aufnahme stören. Ohne ärztliche Abklärung und Labordiagnostik sollte man keine hochdosierten Supplemente einnehmen, da dies Risiken birgt (z.B. Eisenüberladung). Die Praxis zeigt: Ein ausgewogener Speiseplan deckt meist den Bedarf. Bei anhaltenden Symptomen ist ein Arztbesuch ratsam. MyBody-X-Tests liefern Hinweise, aber keine medizinische Diagnose.
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