Ein Magnesium-Test misst meist die Magnesiumkonzentration im Blutserum. Allerdings ist Serum-Magnesium nur ein grober Indikator, da nur etwa 1 % des Körper-Magnesiums im Blut zirkuliert. Ein normaler Serumwert schließt einen intrazellulären Mangel nicht aus. Für eine genauere Beurteilung kann ein RBC-Magnesium-Test (in roten Blutkörperchen) oder ein 24-Stunden-Urintest sinnvoll sein. Die MyBody-X-Tests bieten solche Messungen an, aber die Interpretation sollte immer durch einen Arzt erfolgen, da Symptome wie Muskelkrämpfe, Müdigkeit oder Herzrhythmusstörungen viele Ursachen haben. Ein Magnesiumtest allein reicht nicht für eine Diagnose. Evidenz: praxisbasiert (Standard-Labormarker). Caveat: Keine Selbstdiagnose; bei Verdacht auf Mangel ärztliche Abklärung.
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