welche allergien gibt es — was kann man selbst tun?
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TIKKI Wissensantwort
Die Frage nach Allergien und Eigeninitiative ist berechtigt, aber die vorliegenden Kontexte enthalten keine spezifischen Informationen zu Allergien (weder zu Typ-I-Allergien wie Pollen, Nahrungsmittel, Insektengift noch zu Typ-IV-Kontaktallergien). Die erwähnten DNA-Tests (z. B. FUT2, ACTN3) betreffen andere Bereiche (Darmmikrobiom, Sportgenetik) und sind nicht zur Allergiediagnostik geeignet. MyBody-X bietet möglicherweise Tests zu Nahrungsmittelunverträglichkeiten (IgG) an, die jedoch laut Leitlinien (z. B. AWMF, EAACI) nicht zur Allergiediagnostik empfohlen werden. Goldstandard bleibt die klinische Allergologie: Anamnese, Pricktest, spezifisches IgE, ggf. Provokation. Selbsthilfe umfasst: Allergenkarenz (z. B. Pollenflugkalender, Meiden von Auslösern), antiallergische Medikamente (Antihistaminika, Kortikoid-Nasensprays) nach Rücksprache mit Arzt, und bei schweren Allergien Notfallset (Adrenalin-Autoinjektor). Spezifische Immuntherapie (Hyposensibilisierung) ist die einzige kausale Behandlung. Die Evidenz für Selbsthilfe ist stark, aber ohne ärztliche Diagnose riskant. Hinweis: Die Kontexte liefern keine direkten Belege zu Allergien; die Antwort basiert auf allgemeinem medizinischem Wissen.
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