Die Frage nach Mythen vs. Fakten zu Magnesium und Schlaf wird im bereitgestellten Kontext nicht direkt behandelt. Allgemein gilt: Magnesium wird oft als Schlafhilfe beworben, die Evidenz ist jedoch moderat. Einige Studien zeigen, dass Magnesium bei Personen mit niedrigem Magnesiumspiegel die Schlafqualität verbessern kann, insbesondere die Einschlafzeit und Schlafeffizienz. Die Effekte sind jedoch klein und nicht bei jedem spürbar. Ein Mangel ist selten, kann aber durch Stress, Medikamente oder Ernährung entstehen. Ein Bluttest (Serum-Magnesium) ist aussagekräftiger als ein DNA-Test. Nahrungsergänzung sollte nur bei nachgewiesenem Mangel oder nach Rücksprache mit einem Arzt erfolgen, da zu hohe Dosen Durchfall oder Herzrhythmusstörungen verursachen können. Die Behauptung, Magnesium sei ein ‚Wundermittel‘ für Schlaf, ist übertrieben. Evidenz: human-moderat. Quellen: keine im Kontext vorhanden.
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