Die Frage nach häufigen Fehlern bei Glutentests ist berechtigt, da solche Tests oft falsch interpretiert werden. Der vorliegende Kontext enthält jedoch keine spezifischen Informationen zu Glutentests oder deren Fehlerquellen. Allgemein bekannt ist: Ein häufiger Fehler ist die Durchführung eines IgG-basierten Tests auf Glutensensitivität, da IgG-Antikörper auch bei Gesunden vorkommen können und nicht zwingend eine Unverträglichkeit belegen. Zudem wird oft übersehen, dass vor einem Zöliakie-Test (tTG-IgA) Gluten gegessen werden muss, sonst droht ein falsch-negatives Ergebnis. Auch die Interpretation von Stuhltests auf Gluten ist umstritten. Ohne ärztliche Abklärung kann ein solcher Test zu unnötigen Diäten oder verpassten Diagnosen führen. Die Evidenz für viele kommerzielle Glutentests ist schwach; sie sollten nicht als alleinige Diagnosegrundlage dienen. Sicherheitshinweis: Bei Verdacht auf Zöliakie oder Glutensensitivität immer einen Arzt konsultieren und keine Diät vor der Diagnostik beginnen.
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