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was wird beim check-up ab 50 gemacht — welche Ursachen gibt es?

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was wird beim check-up ab 50 gemacht — welche Ursachen gibt es?

Der gesetzliche Check-up ab 50 („Gesundheitsuntersuchung“) umfasst in Deutschland die Früherkennung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Nierenerkrankungen, Diabetes mellitus und bestimmten Krebsarten. Konkret werden Blutdruck, Blutzucker, Blutfette (Cholesterin) und Urin untersucht. Zusätzlich gibt es ab 50 ein erweitertes Screening: Darmkrebsfrüherkennung (jährlicher Stuhltest oder Darmspiegelung alle 10 Jahre), Hautkrebs-Screening (alle 2 Jahre) und bei Männern Prostatauntersuchung (ab 45). Die Ursachen für diese Screenings liegen in der steigenden Prävalenz von Alterserkrankungen: Bluthochdruck, Typ-2-Diabetes, Fettstoffwechselstörungen und Krebserkrankungen nehmen mit dem Alter zu. Der Check-up dient der Früherkennung, nicht der Diagnose. Auffällige Befunde müssen ärztlich abgeklärt werden. MyBody-X bietet ergänzende Selbsttests (z. B. Vitamin D, DNA-Stoffwechsel), die jedoch keine ärztliche Untersuchung ersetzen. Die Evidenz für den Check-up beruht auf Leitlinien und populationsbasierten Studien (Praxis-Evidenz).

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