Die bereitgestellten Wissenskontexte enthalten keine spezifischen Informationen zum Zusammenhang zwischen Magnesium und Fruchtbarkeit. Allgemein ist Magnesium ein essenzielles Mineral, das an über 300 enzymatischen Reaktionen beteiligt ist, darunter auch solche, die für die Hormonregulation, die DNA-Synthese und die Reduktion von oxidativem Stress relevant sind – Faktoren, die die Fruchtbarkeit beeinflussen können. Einige Beobachtungsstudien deuten auf einen möglichen Zusammenhang zwischen niedrigen Magnesiumspiegeln und weiblicher sowie männlicher Unfruchtbarkeit hin, jedoch ist die Evidenzlage nicht ausreichend, um klare Empfehlungen zu geben. Die MyBody-X-Tests (z. B. DNA-Stoffwechselanalyse oder Mikrobiom-Test) liefern keine direkten Aussagen zu Magnesium und Fruchtbarkeit. Supplemente sollten nicht ohne ärztliche Abklärung eingenommen werden, insbesondere bei Kinderwunsch. Die Evidenz ist als unklar einzustufen, da die vorliegenden Quellen das Thema nicht abdecken.
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