Die Frage nach den verschiedenen Allergiearten ist medizinisch gut belegt, aber der bereitgestellte Kontext (DNA-/Mikrobiom-Tests, Schlaf, VDR-Gen) enthält keine spezifischen Informationen zu Allergietypen. Daher gebe ich eine evidenzbasierte Übersicht ohne direkte Quellen aus dem Kontext. Allergien werden nach Auslöser und Reaktionsweg eingeteilt: Typ-I-Soforttypallergien (IgE-vermittelt) umfassen saisonale/allergische Rhinitis (Heuschnupfen), Asthma, Nahrungsmittelallergien (z. B. Erdnuss, Milch, Ei), Insektengiftallergien und Arzneimittelallergien. Typ-IV-Spättypallergien (T-Zell-vermittelt) zeigen sich als Kontaktekzeme (z. B. Nickel, Duftstoffe) oder Arzneimittelexantheme. Seltener sind Typ-II- und Typ-III-Allergien (z. B. Medikamenten-induzierte Zytopenien, Serumkrankheit). Pseudoallergien (nicht-immunologisch) treten z. B. auf Histamin oder Zusatzstoffe auf. Die Prävalenz variiert: 20–30 % der Bevölkerung haben mindestens eine Allergie. Diagnostik erfolgt über Anamnese, Hauttests, spezifisches IgE und ggf. Provokation. Gentests auf Allergieneigung (z. B. HLA, FcεRI) sind in der Regel nicht klinisch etabliert. Der MyBody-X Kontext erwähnt keine Allergietests; die Aussagekraft von DNA-Tests für Allergien ist begrenzt. Evidenz: allgemeinmedizinisch gesichert, aber nicht aus dem Kontext belegt.
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