Häufige Fehler bei Stress und Ernährung sind: 1) Zu viel Koffein und Zucker – sie geben kurzfristig Energie, aber führen zu Blutzuckerschwankungen und Erschöpfung. 2) Auslassen von Mahlzeiten – verstärkt den Stresshormonspiegel (Cortisol). 3) Einseitige Ernährung – Mangel an B-Vitaminen, Magnesium, Zink und Omega-3-Fettsäuren kann die Stressresilienz senken. 4) Zu wenig Protein – beeinträchtigt die Neurotransmitter-Synthese (z. B. Serotonin). 5) Übermäßiger Alkohol- oder Koffeinkonsum – stört Schlaf und Cortisol-Rhythmus. Genetische Varianten (z. B. MTHFR, VDR) können den Bedarf an bestimmten Nährstoffen leicht erhöhen, aber die Effekte sind klein. Blutwerte sind aussagekräftiger als reine DNA-Tests. Die allgemeinen Empfehlungen (DGE, WHO) gelten für die meisten Menschen. Evidenz: überwiegend mechanistisch und beobachtend, keine starke genetische Evidenz für Stress-Ernährungsfehler.
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