Die Vorbereitung auf ein Longevity-Training beginnt mit einer soliden Ausgangsdiagnostik. Ein Bluttest (z. B. Fitness LifestyleCheck) liefert Werte zu CK, HbA1c, Cholesterin und Vitaminen – wichtig, um Überlastung oder Mängel früh zu erkennen. Ein DNA-Longevity-Test kann genetische Hinweise auf Stoffwechsel, Entzündungsneigung oder Alterungsprozesse geben, jedoch mit kleinen Effektstärken. Die Evidenz ist gemischt: Bluttests sind praxisbewährt, DNA-Tests eher mechanistisch/marketing. Konkrete Trainingsempfehlungen aus der Genetik sind nicht belegt. Sicherheitshinweis: Einzelmessungen sind tagesformabhängig; Verlaufskontrollen sind aussagekräftiger. Konsultiere bei auffälligen Werten einen Arzt. Für das Training selbst: Fokus auf Ausdauer, Kraft und Regeneration – individuell anpassen, nicht nur auf Gentests verlassen.
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