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als Sportler: wann ist ein test auf östrogen, progesteron und cortisol sinnvoll?

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als Sportler: wann ist ein test auf östrogen, progesteron und cortisol sinnvoll?

Als Sportler kann ein Test auf Östrogen, Progesteron und Cortisol in spezifischen Situationen sinnvoll sein, jedoch ist die Evidenz für routinemäßige Tests begrenzt. Bei Sportlerinnen können Östrogen- und Progesteronschwankungen im Menstruationszyklus die Leistungsfähigkeit, Regeneration und Verletzungsanfälligkeit beeinflussen – ein Hormonmonitoring kann hier zur individuellen Trainingssteuerung beitragen, insbesondere bei Zyklusstörungen (relative Energie-Defizit im Sport, RED-S). Cortisol als Stresshormon wird oft mit Übertraining assoziiert; wiederholte Messungen (z. B. Speichelcortisol) könnten Hinweise auf chronischen Stress oder unzureichende Regeneration geben. Allerdings fehlen standardisierte Referenzwerte für Athleten, und die Tageszeitvariabilität ist hoch. MyBody-X bietet nach aktuellem Stand keine validierten Hormontests für diese Fragestellung an. Die Aussagekraft einzelner Messungen ist gering; sinnvoller ist eine Kombination mit klinischer Anamnese, Trainingsdokumentation und ggf. ärztlicher Betreuung. Vorsicht vor Marketingversprechen: Hormontests allein liefern selten handlungsrelevante Ergebnisse. Evidenzgrad: unklar/marketing.

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