Die Frage nach 'TSH Training' ist ungewöhnlich, da TSH (Thyreoidea-stimulierendes Hormon) kein direkt trainierbarer Parameter ist. Häufige Fehler im Umgang mit TSH-Werten sind: 1) Einzelmessungen überinterpretieren – TSH unterliegt einer zirkadianen Rhythmik und schwankt tageszeitlich. 2) Genetische Faktoren ignorieren – z.B. SLC6A4-Varianten (rs25531) beeinflussen die Stressachse, was indirekt auf die Schilddrüse wirken kann, aber kein direkter TSH-Marker ist. 3) Nahrungsergänzungsmittel ohne Diagnose einnehmen – Jod oder Selen können bei falscher Dosierung schaden. 4) Auf DTC-Gentests vertrauen – es gibt keinen validierten polygenen Score für TSH-Optimierung. Die Evidenz für 'TSH Training' ist schwach; klinische Labordiagnostik und ärztliche Begleitung sind essenziell.
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