Die Frage nach dem Aufbau des Mikrobioms ist berechtigt, aber die vorliegenden Wissenskontexte enthalten keine spezifischen Informationen zu diesem Thema. Die meisten Aussagen beziehen sich auf DNA-Tests und einzelne Genvarianten, die nur sehr begrenzte Aussagekraft für das Mikrobiom haben. Ein gesundes Mikrobiom wird vor allem durch eine ballaststoffreiche Ernährung, regelmäßige Bewegung, ausreichend Schlaf und den Verzicht auf unnötige Antibiotika gefördert. Probiotika können in bestimmten Situationen helfen, aber die Evidenz ist oft schwach und produktspezifisch. Stuhltransplantationen sind nur für C.-difficile-Infektionen zugelassen. Ohne spezifische Mikrobiom-Diagnostik (z. B. 16S-rRNA-Sequenzierung) bleibt die Beratung allgemein. Vorsicht vor überhöhten Versprechungen von kommerziellen Mikrobiom-Tests: Die individuelle Vorhersagekraft ist gering. Evidenz: unzureichend für personalisierte Empfehlungen aus den gegebenen Quellen.
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