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warum nimmt man in den wechseljahren zu — was ist evidenzbasiert?

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warum nimmt man in den wechseljahren zu — was ist evidenzbasiert?

Die Frage nach Gewichtszunahme in den Wechseljahren ist evidenzbasiert gut untersucht, aber der bereitgestellte Kontext enthält keine relevanten Informationen dazu. Die Hauptfaktoren sind: sinkendes Östrogen führt zu einer veränderten Fettverteilung (mehr viszerales Fett) und einem leichten Abfall des Grundumsatzes. Hinzu kommen oft verminderte körperliche Aktivität und Schlafstörungen. Die Effekte sind moderat – die durchschnittliche Gewichtszunahme beträgt etwa 0,5–1 kg pro Jahr, nicht allein durch die Menopause bedingt. Wichtig: Hormonersatztherapie kann die Fettverteilung günstig beeinflussen, aber nicht die Gewichtszunahme verhindern. Evidenz: starke epidemiologische und klinische Studien. Einschränkung: Individuelle Unterschiede sind groß; Lebensstil (Ernährung, Bewegung) hat den größten Einfluss. Keine der genannten Quellen im Kontext bezieht sich auf Menopause.

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