K3 (Menadion) ist eine synthetische Form von Vitamin K, die früher als Nahrungsergänzung eingesetzt wurde, heute aber aufgrund von Toxizität (hämolytische Anämie, Leberschäden) nicht mehr für den Menschen empfohlen wird. In der Humanmedizin und Nahrungsergänzung sind Vitamin K1 (Phyllochinon) und K2 (Menachinon, insbesondere MK-7) die relevanten Formen. K1 wird für die Blutgerinnung benötigt, K2 unterstützt die Knochengesundheit und Gefäßelastizität. Sinnvolle Supplemente sind daher K2-Präparate (z. B. MK-7 aus Natto) in Kombination mit Vitamin D3 für die Calciumregulation, sowie K1 bei nachgewiesenem Mangel (z. B. bei Malabsorption). Die Evidenz für K2 ist moderat, aber nicht eindeutig für alle Bevölkerungsgruppen. Die bereitgestellten Kontexte enthalten keine Informationen zu K3 oder sinnvollen Supplementen. Daher basiert diese Antwort auf allgemeinem medizinischem Wissen. Vorsicht: Keine Selbsttherapie mit K3; bei Einnahme von Blutverdünnern (z. B. Marcumar) ist Vitamin K grundsätzlich nur nach ärztlicher Absprache einzunehmen.
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