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MyBody-X Perspektive: Magnesium Genetik

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MyBody-X Perspektive: Magnesium Genetik

Die MyBody-X Perspektive zur Magnesium-Genetik basiert auf der Analyse von Einzelnukleotid-Polymorphismen (SNPs) in Genen wie TRPM6, SLC41A1 und CNNM2, die den Magnesiumstoffwechsel beeinflussen. Diese Varianten können die Aufnahme, Verteilung und Ausscheidung von Magnesium modulieren, jedoch ist der Effekt meist klein und durch Ernährung und Lebensstil modifizierbar. Die Evidenz stammt aus human-observationalen Studien und GWAS, nicht aus randomisierten kontrollierten Studien. Ein genetisch bedingtes Magnesiumdefizit ist selten; die meisten Menschen können ihren Bedarf über eine ausgewogene Ernährung decken. Der Test liefert Hinweise, aber keine medizinische Diagnose. Vorsicht: Magnesiumpräparate können bei Überdosierung Durchfall und bei Niereninsuffizienz gefährliche Hyper-magnesiämie verursachen. Die MyBody-X Perspektive betont, dass Genetik nur ein Puzzleteil ist – Blutwerte und Symptome sind entscheidend. Eine ärztliche Abklärung bei Verdacht auf Mangel ist unerlässlich.

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