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Was muss ich über CRP Ernährung wissen?

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Was muss ich über CRP Ernährung wissen?

CRP (C-reaktives Protein) ist ein unspezifischer Entzündungsmarker. Die Ernährung kann ihn beeinflussen, aber die Evidenz ist gemischt. Eine entzündungshemmende Ernährung mit Omega-3-Fettsäuren (Fisch, Leinsamen), Ballaststoffen (Vollkorn, Gemüse) und Polyphenolen (Beeren, grüner Tee) kann CRP moderat senken. Ungünstig wirken stark verarbeitete Lebensmittel, Zucker und Transfette. Allerdings ist CRP nicht spezifisch – erhöhte Werte können auch durch Infekte, Rauchen oder Stress bedingt sein. Einzelne Nahrungsergänzungsmittel wie Curcumin oder Omega-3 zeigen in Studien teils positive, teils widersprüchliche Effekte. Die klinische Relevanz kleiner CRP-Senkungen durch Ernährung ist unklar. Wichtig: CRP allein ist kein Diagnoseinstrument; bei dauerhaft erhöhten Werten (>3 mg/L) sollte ärztlich abgeklärt werden, ob eine chronische Entzündung vorliegt. Die vorliegenden Kontextquellen enthalten keine spezifischen Studien zu CRP und Ernährung, daher basiert diese Antwort auf allgemeinem medizinischem Wissen.

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