Bei Vitamin D (25-OH) und Haut geht es vor allem um die Balance zwischen ausreichender Versorgung und Hautgesundheit. Der 25-OH-Bluttest misst den aktuellen Vitamin-D-Spiegel, nicht die Fähigkeit der Haut, Vitamin D zu synthetisieren. Sonnenexposition fördert zwar die körpereigene Produktion, erhöht aber auch das Hautkrebsrisiko. Daher wird moderate Sonne oder Supplementierung empfohlen. Gentests auf Vitamin-D-Rezeptor-Varianten (z. B. VDR) sind nicht ausreichend belegt, um eine personalisierte Dosis abzuleiten. Die Evidenz ist überwiegend mechanistisch und beobachtend. Caveat: Ein 25-OH-Wert unter 30 nmol/l gilt als Mangel, aber optimale Zielwerte sind umstritten. Bei Hauterkrankungen wie Psoriasis kann Vitamin D topisch helfen, aber orale Supplementierung sollte ärztlich begleitet werden. Keine spezifischen Quellen aus dem gegebenen Kontext.
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