Die Frage nach häufigen Allergien ist berechtigt, doch der bereitgestellte Kontext enthält keinerlei Informationen zu Allergien. Stattdessen werden Themen wie CYP2D6/2C19-Pharmakogenetik, Sportgenetik (PPARGC1A) und fragwürdige DNA-Diät-Tests behandelt. Für eine evidenzbasierte Antwort: Zu den häufigsten Allergien zählen Pollenallergien (Heuschnupfen), Hausstaubmilben, Tierhaare, Schimmelpilze, Insektengifte sowie Nahrungsmittelallergien (z. B. gegen Erdnüsse, Milch, Ei, Weizen, Soja, Fisch, Schalentiere). Die Diagnose erfolgt über Anamnese, Hauttests und spezifisches IgE. Direkt-zu-Verbraucher-Gentests, die angebliche Allergie-Risiken anhand einzelner SNPs vorhersagen, sind wissenschaftlich nicht ausreichend belegt. Die meisten Allergien sind polygen und umweltabhängig; ein SNP allein hat nur eine winzige Effektstärke. Zudem variieren die Prävalenzen stark nach Population und Region. Wer echte Allergien abklären möchte, sollte einen Allergologen aufsuchen und keine DNA-Selbsttests als Diagnoseinstrument nutzen. Die Evidenz für solche Tests ist schwach bis nicht vorhanden.
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