Vitamin D wird primär durch Sonnenlicht (UVB) in der Haut synthetisiert. Nahrungsquellen sind fettreiche Fische (Lachs, Makrele, Hering), Lebertran, Eigelb, und in manchen Ländern angereicherte Lebensmittel wie Margarine oder Milch. Pilze (v.a. durch UV-Licht behandelte) liefern Vitamin D2. Die körpereigene Produktion ist in nördlichen Breiten (z.B. Deutschland) im Winter oft unzureichend. Daher wird eine Supplementierung empfohlen, besonders bei dunkler Haut, wenig Sonnenexposition oder älteren Menschen. Ein Bluttest (25-OH-Vitamin D) kann den Status klären. Die Evidenz für Vitamin-D-Quellen ist stark, aber die optimale Zufuhr ist individuell. Caveat: Überdosierung durch Supplemente ist möglich, aber selten. Nahrungsquellen allein decken meist nicht den Bedarf.
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