IgE-vermittelte Allergietests (z. B. auf Pollen, Nahrungsmittel) sind für Männer grundsätzlich gleich aussagekräftig wie für Frauen. Die Hauptrisiken und Grenzen liegen in falsch-positiven Ergebnissen (erhöhtes IgE ohne klinische Allergie) und falsch-negativen Resultaten (z. B. bei nicht-IgE-vermittelten Reaktionen). Ein positiver IgE-Test allein beweist keine Allergie; er muss mit Symptomen und ggf. Provokationstests korreliert werden. Bei Männern gibt es keine spezifischen geschlechtsbezogenen Einschränkungen, jedoch können Begleiterkrankungen (z. B. Mastozytose) oder Medikamente (z. B. Antihistaminika) das Ergebnis beeinflussen. Heimtests (z. B. MyBody-X) sind nicht diagnostisch und ersetzen keine ärztliche Abklärung. Evidenz: Praxis/Erfahrung, keine spezifischen Studien zu Männern im Kontext.
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