Die Frage nach den genetischen Hintergründen von Kaffee- und Teekonsum wird in den bereitgestellten Kontexten nicht direkt behandelt. Allerdings gibt es in der Nutrigenetik bekannte Zusammenhänge: Varianten im CYP1A2-Gen beeinflussen den Koffeinabbau, und Geschmacksrezeptor-Gene wie TAS2R38 (Bitterwahrnehmung) können die Vorliebe für Kaffee oder Tee modulieren. Der vorliegende Kontext enthält lediglich einen Eintrag zum FUT2-Gen (Secretor-Status), das mit Vitamin-B12-Absorption assoziiert ist, aber nicht direkt mit Kaffee oder Tee. Auch die Erwähnung von Geschmacksplastizität (PMC12030297) bezieht sich auf Salz und Zucker, nicht auf Kaffee oder Tee. Daher ist die Evidenz für eine spezifische genetische Basis von Kaffee-/Teepräferenzen aus diesen Daten schwach. Für eine fundierte Aussage wären Studien zu Koffein-Metabolismus, Bittergeschmack und Langzeiteffekten nötig. Die consumer-DNA-Tests liefern hier oft nur mechanistische oder GWAS-basierte Hinweise, deren klinische Relevanz begrenzt ist.
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